Sonntag, 20. Juli 2014

American Hustle Review

American Hustle geht über 2 Stunden und ist relativ komplex, deswegen möchte ich die Handlung in wenigen Sätzen zusammenfassen: Nach wahren Ereignissen Ende der 70er Jahre geht es um einen Betrüger (Christian Bale), der durch eine Liebschaft in ernste Probleme gerät. Als er mit dem FBI aneinander gerät, schlägt dieses ihm einen Deal vor: Mildernde Umstände, wenn er Ihnen hilft größere Fische zu fangen. Da der herzkranke Irving , der Betrüger, noch Frau und Kind zu Hause hat, geht er auf den Deal mit dem FBI ein und gerät tiefer in den Sumpf als ihm lieb ist.

Grund diesen Film zu gucken war für mich erstens die extrem gewaltige Besetzung mit Lieblingen wie Christian Bale, Jennifer Lawrence, Jeremy Renner, Robert de Niro und Bradley Cooper. Außerdem war der Film bei den letzten Oscars heißer Stoff, also will man doch mal sehen worum es da geht. Grundsätzlich bin ich eigentlich kein Fan von irgendwelchen kriminellen Machenschaften, Mafia und dergleichen, aber der Film kommt trotz seiner Ernsthaftigkeit noch sehr locker daher. Christian Bale hat sich mal wieder ne geile Plauze angefuttert und Bradley Cooper die schönste Dauerwelle, die ich seit langem gesehen hab. Jennifer Lawrence geht einem in diesem Film als Irvings Frau leider extrem auf die Nerven. Sie redet zu viel, zickt immer rum und scheint ein leichtes Alkoholproblem zu haben. Amy Adams macht als Irvings Liebschaft zwar keine schlechte Figur, aber wirklich begeistert war ich nicht von Ihrer Erscheinung.


Der Film ist für dieses trockene Thema lustig aufgearbeitet worden, dennoch konnte er an gewissen Stellen recht langatmig sein. Der Film war gut, aber ich schätze die Schauspieler haben Ihm das gewisse Etwas gegeben. Ohne den hochkarätigen Cast wäre der Film wahrscheinlich nicht solch ein Erfolg geworden. Meine Bewertung fällt daher etwas Mau aus:

Sandras Bewertung: 7 von 10 *******
Pascals Bewertung: 8 von 10 ********

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